Ernährungsplan

Bei intensiver Beschäftigung mit der Thematik der Ernährung muss festgestellt werden das im streng Wissenschaftlichen keine bewiesenen Vorgaben für eine gesund erhaltene vorliegen- dass bedeutet die Wissensbasis von der ein klassischer Ernährungswissenschaftler in seinen Überlegungen ausgeht ist nicht bewiesen. Demnach ist es nicht verwunderlich das alternative, esoterische oder extrem kostformen erfolgreich sein können. Richtlinien einer ausgewogenen Ernährung die aus standardisierter Wissenschaftlicher Arbeit abgeleitet wurden unterliegen ständiger Korrekturen.

In der klassischen Ernährungslehregehen wir von der Charakterisierung der Stoffwechseltypen aus.

Endomorph- kräftige- massige Gestalt, langsamer Stoffwechsel, starker und schneller Fett,- und Masseaufbau, Gruppe mit den meisten übergewichtigen. Fett- und Eiweißreiche, Kohlenhydrat reduzierte Kostform (langsamer Stoffwechsel- langsame Nährstoffe)

Mesomorph- Übergang von ekto,- zum endomorph Typ, athletische Gestalt, eventuell Fettansatz an Bauch und Hüfte, gutes Muskelbildungsvermögen bei niedrigem Fettansatz.

Ektomorph- hagere- teilweise sehnige Gestalt, kaum Fettgewebe, schneller Stoffwechsel, Muskel,- und Masseaufbau schwierig. Fettreduzierte, eiweißmoderate Kohlenhydrat betonte Kostform (schneller Stoffwechsel- schnelle Nährstoffe)

Übertragen auf Meso-, Ekto- und Endomorphismus sollte der Kohlenhydratekonsum vom ektomorphen über den mesomorphen hin zum endomorphen Typ reduziert werden.Das Energiedefizit wird dann bis zur einer bestimmten Grenze mit Eiweiß- und Fettenergie ersetzt. Im Allgemeinen werden im Ausdauer- und Ausdauerkraftsport eher ektomesomorphe Typen zu finden sein. Im Kraftsport sind durchschnittlich mehr endomorphe Typen zu finden.

Wesentliche Faktoren zur Erstellung einer Ernährungsstrategie im Sport sind: Stoffwechseltyp, entsprechende Nährstoffrelationen, Sportart, Tagesablauf, Lebensmittel- und Supplementauswahl.

Ernährungsplan

Bei intensiver Beschäftigung mit der Thematik der Ernährung muss festgestellt werden das im streng Wissenschaftlichen keine bewiesenen Vorgaben für eine gesund erhaltene vorliegen- dass bedeutet die Wissensbasis von der ein klassischer Ernährungswissenschaftler in seinen Überlegungen ausgeht ist nicht bewiesen. Demnach ist es nicht verwunderlich das alternative, esoterische oder extrem kostformen erfolgreich sein können. Richtlinien einer ausgewogenen Ernährung die aus standardisierter Wissenschaftlicher Arbeit abgeleitet wurden unterliegen ständiger Korrekturen.

In der klassischen Ernährungslehregehen wir von der Charakterisierung der Stoffwechseltypen aus.

Endomorph- kräftige- massige Gestalt, langsamer Stoffwechsel, starker und schneller Fett,- und Masseaufbau, Gruppe mit den meisten übergewichtigen. Fett- und Eiweißreiche, Kohlenhydrat reduzierte Kostform (langsamer Stoffwechsel- langsame Nährstoffe)

Mesomorph- Übergang von ekto,- zum endomorph Typ, athletische Gestalt, eventuell Fettansatz an Bauch und Hüfte, gutes Muskelbildungsvermögen bei niedrigem Fettansatz.

Ektomorph- hagere- teilweise sehnige Gestalt, kaum Fettgewebe, schneller Stoffwechsel, Muskel,- und Masseaufbau schwierig. Fettreduzierte, eiweißmoderate Kohlenhydrat betonte Kostform (schneller Stoffwechsel- schnelle Nährstoffe)

Übertragen auf Meso-, Ekto- und Endomorphismus sollte der Kohlenhydratekonsum vom ektomorphen über den mesomorphen hin zum endomorphen Typ reduziert werden.Das Energiedefizit wird dann bis zur einer bestimmten Grenze mit Eiweiß- und Fettenergie ersetzt. Im Allgemeinen werden im Ausdauer- und Ausdauerkraftsport eher ektomesomorphe Typen zu finden sein. Im Kraftsport sind durchschnittlich mehr endomorphe Typen zu finden.

Wesentliche Faktoren zur Erstellung einer Ernährungsstrategie im Sport sind: Stoffwechseltyp, entsprechende Nährstoffrelationen, Sportart, Tagesablauf, Lebensmittel- und Supplementauswahl.

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